Früh am Morgen ging es nach einem kurzen Flug weiter auf die Insel Maui, wo es vor allem für die 2 Extrem Expeditionisten Flo und Christian landschaftlich sehr aufregend war. In der ersten Nacht klingelte der Wecker bereits um 02.30 und die Beiden brachen zum Sonnenaufgangsspektakel am über 3000 HM gelegegenen Haleakala Krater auf. Selten, wenn überhaupt noch nie, haben wir so ein imposantes Spektakel erlebt.



Als die Mädels ihren Schönheitsschlaf gegen 10.00 beendet hatten, ging es mit den heimgekehrten Entdeckern zum Strand, wo wir uns trennten.

Die legändere und kurvenreiche ROAD to HANA durften die Herren nämlich nur allzu gern alleine geniessen. Diese 50 meilen lange Küstenstrasse bietet einfach alles: Tropischen Dschungel, Bambussstauden ohne Ende, 56 Wasserfälle, verlassene Buchten , Lavasteinklippen und pechschwarze Sandstrände.
Als die Mädels ihren Schönheitsschlaf gegen 10.00 beendet hatten, ging es mit den heimgekehrten Entdeckern zum Strand, wo wir uns trennten.
Die legändere und kurvenreiche ROAD to HANA durften die Herren nämlich nur allzu gern alleine geniessen. Diese 50 meilen lange Küstenstrasse bietet einfach alles: Tropischen Dschungel, Bambussstauden ohne Ende, 56 Wasserfälle, verlassene Buchten , Lavasteinklippen und pechschwarze Sandstrände.
Inzwischen kämpften Tamara und Nina am Strand gegen den aufkommenden Sandsturm an, und brachen nach kurzem Beacherlebnis den Ausflug ab. Gottseidank nahm der Ortsbus die 2 BeachGirls wieder nach Hause und setzte die Mädchen im grossen bisher unentdeckten Einkaufszentrum ab. Welch Freude. Der Abend verlief eher kurzweilig und gemütlich, da alle sehr müde und erschöpft waren.

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